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SanI (Sachauschuss neue Ideen)

Uli Bergmeir

KjG Einzelmitglieder
Foto von Benjamin Buchsbaum
Benjamin Buchsbaum
Nürnberg

KjG Zum Guten Hirten
 
Foto von Brigitte Eisenberger
Brigitte Eisenberger
Nürnberg
Geistliche Leitung

KjG Zum Guten Hirten
 
Bertram Höfer

KjG St. Albertus Magnus Stein
Foto von Claudia Nerke
Claudia Nerke

KjG St. Sebald Altenfurt
 

Aufgaben und Ziele des Sachausschusses neue Ideen (SanI)

Grundlage für die Arbeitsweise des Sachausschusses soll der Dreischritt "SEHEN - URTEILEN - HANDELN" sein.


Die Aufgabe lautet „Ermittlung der Bedürfnisse der Altersgruppen und der Pfarreien“. Wobei diese Ermittlung in zwei verschiedenen Handlungs- und Arbeitsfeldern zu erfolgen hat.
a) Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen in der Gesellschaft, nicht nur in den Pfarreien, sondern mit Blick auf Einzelmitglieder und neuen Mitgliedern
b) Bedürfnisse der KjG Pfarreien:


Die einzelnen Schritte:

1. Sehen
Zu a) Altersgruppen: Anhand verschiedener soziologischer Studien (z.B. Sinus-Milieu-Studie, Shell-Jugendstudie) eine Zusammenfassung der Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen anfertigen, die für die Weiterarbeit grundlegend ist.
Zu b) KjG-Pfarreien: Es müssen geeignete Methoden gefunden werden, wie die Bedürfnisse der Pfarreien erkannt werden können. Mit den gefundenen Methoden werden mit ausgesuchten Kontaktpersonen die Bedürfnisse erfasst. Die Ergebnisse werden in anschaulicher Form zusammengestellt. Darüber hinaus soll ein Instrumentarium überlegt werden, das eine kontinuierliche Erneuerung der Ergebnisse gewährleistet.

2. Urteilen
Die so entstandenen Ergebnisse werden im Sachausschuss eingehend besprochen, in einem nächsten Schritt dem Diözesanausschuss vorgestellt, und mit diesem diskutiert und beurteilt. Wenn möglich sollen die Ergebnisse der Diskussion bei den Zielgruppen auf Richtigkeit und Relevanz überprüft werden.

3. Handeln
Aufgrund der Ergebnisse der gemeinsamen Beurteilung überlegt sich der Sachausschuss mögliche Projekte, beschreibt die Art und Weise der Durchführung (=Projektbeschreibung) und formuliert daraus fristgerecht einen oder mehrere Anträge für die Diözesankonferenz 2010. Darüber hinaus sollte der Sachausschuss bei Antragstellung, bereits geeignete MitarbeiterInnen für die vorgeschlagenen Projekte im Blick haben.

Weitere Vorgaben:

  1. Über jedes Treffen des Sachausschusses wird ein Ergebnisprotokoll erstellt, das zeitnah (spätestens eine Woche nach dem Treffen) allen Mitgliedern des
    Sachausschusses und des Diözesanausschusses zugestellt wird.
  2. Die erste Aufgabe des Sachausschusses ist die Erstellung eines Projektplanes in schriftlicher Form, der ebenfalls allen MitarbeiterInnen des Sachausschusses und des Diözesanausschusses zugestellt wird. Sollte hier oder auch zu einem späteren Zeitpunkt klar werden, dass die Aufgabenstellung in diesem Umfang (zeitlich und inhaltlich) nicht realisierbar ist, wird der Sachausschuss gemeinsam mit dem Diözesanausschuss die Aufgabenstellung korrigieren.
  3. Die MitarbeiterInnen suchen nach weiteren geeigneten MitarbeiterInnen, je nach Umfang der verschiedenen Aufgaben und schlagen diese dem Diözesanausschuss zur Berufung vor.