Rabatz - Lieber unbequem als rechtsextrem
Rabatz - worum es geht

Rechtsradikal orientierte Gruppierungen, Organisationen und Parteien versuchen auch in Bayern, auf den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Ebenen Fuß zu fassen und zielen dabei vor allem auf junge Menschen ab.
Die organisierten Parteistrukturen der Rechtsextremen öffnen sich zunehmend jugendkulturellen Szenen, um ihr Wählerpotential zu erhöhen. Ihre Wahlkämpfe wirken zwar erschreckender als je zuvor – doch war und ist aus der Gesellschaft kaum Gegenwehr zu vernehmen.
Verschiedene Studien zeigen, dass rechtsextreme Einstellungen und rechtes Gedankengut in Deutschland bei allen Bevölkerungsschichten stark vertreten sind. Unter Jugendlichen finden vor allem ausländerfeindliche Aussagen breiten Zuspruch.
Diese Entwicklungen haben die KjG LAG Bayern dazu veranlasst, zum Thema Rechtsextremismus aktiv zu werden.
Mehr Infos auf www.kjg-rabatz.de
RABATZ live
Am 17. Juli findet das große Abschlussevent in Nürnberg statt.
Nach einem interreligiösen Gebet in St. Elisabeth wird es rund um den
Kornmarkt ein buntes Programm von und mit Organisationen gegen
Rechtsextremismus und mit Vereinen unterschiedlicher Herkunft und
Religion geben. Zusammen mit anderen KJGlerinnen und KJGlern und
Menschen unterschiedlicher Kulturen werden wir uns einen
(ent-)spannenden Nachmittag machen, bevor wir dann am Abend nochmal
richtig aufdrehen:
Folgende Bands sorgen auf der Festivalbühne für Stimmung:
Colon aus Eibach (http://www.myspace.com/colonrockt)
ANAJO aus Augsburg (http://www.myspace.com/anajomusic)
Das Mitmachen und Dabeisein bei RABATZ live ist übrigens kostenlos.
Aktuelle Infos zu RABATZ live gibt es auf der Homepage www.kjg-rabatz.de




























