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Termine:

Osterschulung
03. April 18 - 07. April 18 09:00 - 14:30

Juleica-Fortbildung
05. April 18 - 07. April 18 18:30 - 14:30

Erste-Hilfe-Kurs
28. April 18 09:00 - 18:00

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KjG ist in der Katholischen Kirche eingebunden Die KjG ist Teil der katholischen Kirche und sie zeigt, dass sie dazu gehört: KjGlerInnen wagen den Blick über den Tellerrand und engagieren sich in vielen kirchlichen Gremien. Vor Ort: im Pfarrgemeinderat:
  • sich wählen lassen
  • als JugendbeauftragteR berufen lassen
  • als Gast bei den Sitzungen dabei sein: Rederecht beantragen, TOP anfragen, bei dem Kinder- und Jugendangelegenheiten besprochen werden können
Blick über die eigenen Pfarrgemeinde hinaus: Vertretung auf Diözesanebene (KjG Diözesankonferenz, BDKJ) Vertretung im Dekanat (BDKJ-Dekanatsversammlungen, MVK) Mitwirkung bei Veranstaltungen von KooperationspartnerInnen Gemeinsam mit anderen Aktionen planen (in der Seelsorgeeinheit, mit anderen KjG-Pfarreien, mit der D-Ebene und immer mit und im BDKJ)
  • Fortbildungen anbieten zu den Themen:
    So setze ich mich ein, so bringe ich die Anliegen der Kinder und Jugendlichen zur Sprache!
  • Selbst überlegen ob Gremienarbeit etwas für einen ist und in möglichen Gremien engagieren und einbringen.
KjG gestaltet Kirche kritisch und aktiv mit KjG wirft einen kritischen Blick auf die Strukturen der Kirche und bezieht Position für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. So möchten wir Kirche aktiv mitgestalten und darüber hinaus unsere Gemeinschaft auch im Glauben erleben. Wir wollen Orte schaffen, um sich über theologische Zusammenhänge, Bibelinhalte oder kirchenpolitische Inhalte unterhalten zu können. Darüber hinaus wollen wir die Weltkirche in den Blick nehmen und uns bei den verschiedenen Hilfswerken (Missio, Misereor, Adveniat, Kindermissionswerk) besonders für Kinder und Jugendliche engagieren.
  • Pfarrbrief mitgestalten
  • Pressemeldungen schreiben und an Kirchenzeitung, Tageszeitungen, K+B etc. schicken
  • Anträge auf der Diko, beim BDKJ oder der Mitgliederversammlung stellen
  • Vertretung der Interessen von Kindern und Jugendlichen im Pfarrgemeinderat, der PJL, etc.
  • Jugendgottesdienste gestalten, die aktuelle Themen ansprechen
  • Thematische Gruppenstunden vorbereiten
  • Leute befähigen ihre Meinung zu artikulieren und auch mal „Nein“ zu sagen
KjG ermöglicht einen individuellen Zugang zu Spiritualität In der KjG kann jedeR seinem Anspruch nach Spiritualität gerecht werden und sich mit anderen darüber austauschen. Die Formen der Spiritualität sind vielfältig, dem Alter und den Bedürfnissen der KjGlerInnen angepasst und tagtäglich erlebbar. Wir probieren alternative Gottesdienstformen aus, die weit über einen normalen Gottesdienst hinaus gehen. Wir gestalten unsere Sitzungen mit besonderen Impulsen und bieten Räume zum Austausch über die eigene Spiritualität. Immer wieder versuchen wir, das Alltägliche miteinzubeziehen und ungewöhnliche Orte neu zu entdecken. Dabei ist jedeR KjGlerIn gefordert, die eigene Spiritualität in Gottesdienste, Sitzungen, Gruppenstunden und Freizeiten einzubringen.
  • Jugendgottesdienste in Gänze gestalten – nicht nur Lieder aussuchen - die Jugendgottesdienste dann auch durchführen
  • Alternative Gottesdienst-Formen ausprobieren (Godi muss nicht immer Eucharistiefeier sein)
  • Sitzungen oder Leitungsrunden mit Impulsen gestalten (Einstieg-Ausstieg)
  • Impulse ganzheitlich gestalten (Bewegung, aktiv…)
  • Die TeilnehmerInnen machen abwechselnd Impulse, so dass jedeR mal einen nach seinen Vorstellungen gestaltet
  • Freie Tischgebete und Gute-Nacht-Gebete z.B. bei Zeltlager, Freizeit oder Wochenenden
  • „Meditationsecke“ in der Kirche einrichten und so „Raum für Gott“ schaffen
Christliche Werte bilden die Grundlage der KjG Die KjG ist eine Gemeinschaft, in der christliche Werte eine große Rolle spielen. JedeR ist ohne Vorurteile willkommen. KjGlerInnen leben ihren Glauben zeitgemäß und versuchen ihre Werte anderen erfahrbar zu machen. In der KjG sind wir eine Gemeinschaft, in der auch Schwächere Platz haben, in der wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig unterstützen. Christliche Werte spielen eine große Rolle, daher sind wir offen für jede und jeden und respektieren alle, wie sie sind ohne Vorurteile. Das 'Katholisch' in unsrem Namen wird als 'allumfassend' begriffen und sieht den Menschen als Geschöpf Gottes im Mittelpunkt. Wir leben unseren Glauben zeitgemäß und stehen auch zu ihm. Dazu gehört auch sich für inhaltliche Schwerpunkte, wie die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen oder allgemeine Werte wie Toleranz und Akzeptanz vorzuleben. Erlebnispädagogische Spiele anbieten Verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung pflegen:
  • durch „Ökotest“ in der Pfarrgemeinde
  • eigenen Gartenteil anlegen, den die Kinder nach ihren Vorstellungen gestalten und sich darum kümmern
  • KjGlerInnen müssen nicht katholisch sein, jedeR hat das Recht seinen oder ihren Glauben zu erzählen ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen
  • Gruppenstunden zu Solidarität und Nächstenliebe anbieten oder allgemein in der Gruppenstunde erarbeiten, was christliche Werte genau sind und woher sie kommen, z.B.: mit einer Bibelstellenjagd
KjG stärkt die Rechte von Kindern und Jugendlichen KjG bringt die Interessen und Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen zur Sprache. Sie tut dies in der eigenen Pfarrgemeinde, auf Dekanats- und Diözesanebene und durch den Bundesverband in ganz Deutschland. Kinder werden ernst genommen und können durch das Prinzip der Kindermitbestimmung die KjG nach ihren Vorstellungen mitgestalten. Immer wieder fragen wir Kinder und Jugendlichen nach ihren Interessen und machen diese als deren VertreterInnen in Kirche und Politik deutlich. Wir achten darauf, dass den Kindern und Jugendlichen in unseren Pfarrgemeinden geeignete Räume und Ausstattungen zur Verfügung stehen, die ihren Bedürfnissen entsprechen.
  • Bei Mitgliederversammlungen oder in der Gruppenstunde besonders die Kinder berücksichtigen und sie befähigen, ihre Stimme zur Geltung zu bringen.
  • Auf Dekanatsebene, bzw. auf Diözesanebene die Sichtweise der Kinder und Jugendlichen zur Sprache bringen (z.B. bei Veranstaltungsplanungen, bei wichtigen Beschlüssen oder bei eigenen Anträgen)
    →Siehe Kindermitbestimmung bei der Mitgliederversammlung des DV Freiburg
  • Sich die Gruppenräume anschauen: Sind sie kindgerecht eingeräumt? Dann in Aktionen und Filmen zeigen, wie man es gerne hätte oder einen Brief an die Kirchenverwaltung/ den Pfarrgemeinderat schreiben.
    →Siehe Kinderrechte – Lebensräume: Muss noch ausgearbeitet werden
  • Interessenabfrage
  • Gruppenstunden zum Thema Demokratie
  • Aufstellen einer Meinungsbox
KjG arbeitet pädagogisch KjG arbeitet Themen und Inhalte für Kinder und Jugendliche auf, um sie mit ihnen zu diskutieren und sie darin zu bestärken, sich eine eigene Meinungen zu bilden. Auch ernste Themen werden auf spielerische Weise besprochen, wobei die Methoden sorgfältig ausgewählt werden. GruppenleiterInnen in der KjG sind alle qualitativ hochwertig geschult. Regelmäßige kritische Reflexionen über die eigene Arbeit im MitarbeiterInnenkreis und mit den Kindern und Jugendlichen verbessern immer weiter das Angebot und die Auswahl der Methoden
  • Spiele durchführen, um aktiv zu lernen
  • Schulungen besuchen (verschieden Kurse!)
  • Leute selber weiterbilden
  • Schulungskonzeption überprüfen
  • Fortbildungen vor Ort (z.B. durch Schulungsgteam vor Ort)
  • Reflexionsmethoden entwickeln und fest einplanen
  • Beispiele für Reflexionsmethoden geben
    →Beispiel: Rabatz/ Rabatzbox
  • Bonuspunkteprogramm für Schulungen z.B.: Palmbeachgutschein bei 5 besuchten Modulen
KjG ist Wegbegleiterin für Kinder und Jugendliche KjGlerInnen lassen „ihre“ Kinder und Jugendlichen nicht allein, sondern helfen in Gesprächen weiter. Besonders aber bieten sie den Kindern und Jugendlichen geschützte Spiel- und Lebensräume, in denen sie sich ausprobieren können. KjGlerInnen übernehmen von Anfang an Verantwortung und gestalten bewusst ihr eigenes Leben und die Gemeinschaft.. Doch muss niemand allein Entscheidungen treffen. Durch die Begleitung in den Gruppen kommen verschiedene Sichtweisen und Erfahrungen zur Sprache. Es können im geschützten Raum viele Möglichkeiten ausprobiert werden. Durch eine gute Feedbackkultur zeigen sich KjGlerInnen gegenseitig, wie und wo Verhaltensweisen korrigiert werden können. So erlernen sie Teamarbeit, Diskussionskultur und andere Qualifikationen die sie für ihr Privatleben und insbesondere für ihr Berufsleben hervorragend unterstützen und qualifizieren.
  • Kinder/Jugendliche Sachen ausprobieren lassen und auch Fehler machen lassen und ihnen helfen daraus zu lernen
  • Nach Meinung der Kinder und Jugendlichen fragen: Feedbackrunden, Reflexion mit den TeilnehmerInnen
  • Zu Nachfragen ermutigen, Fragen provozieren
  • Auch für Nachfragen da sein und sie nicht genervt abblocken
  • Selber auch Unwissen eingestehen und gemeinsam nach Antworten suchen
  • Auch um Rat fragen (je nach Thematik)
  • GruppenleiterInnen ihre Vorbildfunktion bewusst machen und softskills weitergeben
  • Schulen, wie man mit bestimmten Situationen umgeht um die GruppenleiterInnen sensibel zu machen
KjG bietet Lebensräume Die KjG bietet Kindern und Jugendlichen einen Raum, in dem sie lernen, sich selbst zu vertrauen, die eigenen Grenzen zu testen und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Experimente sind hier nicht nur möglich sondern werden auch gefördert, denn nur so können die Kinder und Jugendlichen lernen, wie weit sie im Bezug auf sich selbst und andere gehen können. - In der Gruppenstunde ein Thema vorgeben, zu dem Kinder/ Jugendliche etwas erarbeiten sollen, evtl auch in der gesamten Pfarrei - Erlebnispädagogische Spiele um die eigenen Grenzen zu testen und zu lernen sich und den Kindern mehr zuzutrauen
KjG ist ein Erlebnis Mit Kreativität, Spaß, Emotionen und verbunden durch Freundschaft führen wir Veranstaltungen durch und sind neugierig. KjGlerInnen erleben dabei immer das gewisse „KjG-feeling“, welches stark erlebbar aber nur schwer beschreibbar ist. Die KjG ist geprägt von Abwechslung und Kreativität, Freundschaften und Spaß am Umgang miteinander. Die KjG bietet verschiedene Veranstaltungen an, in denen Neues erfahren und Freundschaften neu geschlossen werden können.
  • Atmosphäre schaffen und darauf achten
  • Mit anderen Gruppen Aktionen durchführen
  • Andere KjGlerInnen ermutigen auf Veranstaltungen außerhalb der Pfarrei zu gehen, neue Leute kennenzulernen, andere Mentalitäten zu erleben
  • als KjG Gruppe einen Ausflug machen oder an Aktionen andrer DVs teilnehmen
KjG ist in der Pfarrgemeinde aktiv Die Basis der KjG sind die KjG Pfarrgemeinschaften. Hier treffen sich KjGlerInnen und gestalten als Teil der Pfarrgemeinde diese mit. KjGlerInnen gestalten nicht nur die Kinder- und Jugendarbeit in ihrer Pfarrgemeinde, sondern sind darüber hinaus auch als MinistrantInnen, LektorInnen, KommunionhelferInnen und in der Erstkommunion- und Firmvorbereitung aktiv. Sie sind dabei, wenn ein Pfarrfest oder ein Adventsbasar organisiert werden muss.
  • Gleichberechtigte Teilhabe einfordern (PGR) (s. oben)
  • Sich in die Firmvorbereitung und die Kommunionvorbereitung einbringen und dieses Feld nicht nur den Eltern überlassen
  • z.b. Gruppe übernehmen (lässt sich dann auch gut nach Kommunion/Firmung als KjG Gruppe weiterführen)
  • eine einzelne Gruppenstunde gestalten
  • Betreuung an Firmwochenende übernehmen
  • Firmausflug/Kommunionausflug gestalten
  • Beteiligung an Pfarreiralley
KjG vernetzt Die KjG vernetzt ihre Pfarreien. Nicht nur untereinander, sondern auch mit der Diözesan-, Landes- und Bundesebene und ermöglicht ihnen so über ihren eigenen Tellerrand hinauszusehen und sich als Teil eines Großen und Ganzen zu erfahren. Durch die bundesweite Vernetzung ist ein Austausch garantiert. KjGlerInnen fragen nach bei Problemen und besonderen Anliegen. Sie teilen ihre Erfahrungen mit und profitieren von den Erfahrungen der Anderen. Sie erhalten Unterstützung von der Bundes-, der Diözesanebene, aber auch von der anderen KjG-Pfarrgemeinschaft. So lernen sie neue Sichtweisen, neue Methoden, andere Problemlösungen und mehr kennen. Und vor allem lernen sie viele neue Menschen kennen, denen die gleichen Dinge wichtig sind.
  • Adressverzeichnis anlegen
  • Zum KjG Stammtisch gehen
  • Mit der Gruppe an Diözesanweiten Aktionen teilnehmen
  • mit anderen Pfarreien zusammenarbeiten
  • Die eigene Gruppe oder Pfarrei auf der Homepage oder der K+B präsentieren
  • Gemeinsam auf Schulungen oder in andere Diözesanverbände fahren und neue Freundschaften schließen
KjG lebt Demokratie In der KjG darf jedes Mitglied unabhängig vom Alter mitbestimmen und wählen. Das ist für die KjG sehr wichtig. Ebenso halten wir an der Parität fest, um damit auch ein Stück weit Geschlechtergerechtigkeit zu garantieren. Es ist wichtig, immer wieder deutlich zu machen, dass Kinder und Jugendliche mit ihrer Meinung ernst genommen werden. Das meint wesentlich mehr als: Ich höre dir zu. Es bedeutet viel mehr, in den Entscheidungsgremien immer wieder diese Meinungen der Kinder und Jugendlichen zu berücksichtigen und in Planungen und Entscheidungen miteinzubeziehen. Ebenso ist es wichtig, an der Parität bei der Besetzung von Wahlämtern und Gremien festzuhalten, auch wenn es hier immer (noch) wieder vehemente Widerstände gibt. Die Parität zeigt auch, dass es in einer Demokratie um mehr als Abstimmungen geht.
  • In der Gruppenstunde altersgemäße Mitbestimmungsmodelle errichten
  • BürgermeisterInnenmodell bei Freizeiten
  • In MitarbeiterInnenrunde gute Diskussionskultur entwickeln
  • RednerInnenliste führen und nicht dazwischen reden
  • Redefluss nach Reißverschluss
  • Schulungen für demokratischen Leitungsstil
  • Wahlalter 0
  • paritätische Besetzung von Wahlämtern, Sachausschüssen etc.
  • Kindermitbestimmung
  • TeilnehmerInnen in die Verantwortung bringen, z.B. bei Zeltlager/Freizeiten : „BürgermeisterInnensystem“ bzw. - Kinder allgemein das Programm mitbestimmen lassen
  • fertige Gruppenstunden für Kinder zum Thema Demokratie und Mitbestimmung entwerfen
KjG ist bunt JedeR in der KjG ist verschieden, aber alle passen zusammen. Sei Teil in einem bunten vielfältigen Mosaik verbunden durch gemeinsame Ziele und Inhalte. Die KjG ist vielfältig, denn sie wird von den verschiedenen Menschen gestaltet und verändert sich dadurch auch. Durch die Mitarbeit im Verband lernen sich Menschen kennen, die sich sonst wohl nicht begegnet wären. Auch in ihren Methoden und Aktionen zeigt die KjG Vielfalt, weil sie durch die einzelnen Persönlichkeiten und nicht von einer einzelnen Person geprägt ist.
  • Mit möglichst vielen Menschen Aktionen erarbeiten und neue Meinungen einholen
  • Auf Seelenbohrerland.de stöbern
  • Anderen KjG Gruppen in Communities wie Facebook beitreten und so mehr über sie erfahren
KjG ist eine besondere Gemeinschaft Die KjG ist eine Gemeinschaft, die sich durch ein besonderes Feeling austauscht. Dabei sind ihr ihre Werte und Ziele ebenso wichtig, wie der Spaß, das gemeinsame Feiern und Abenteuer erleben. Die KjG ist eine Gemeinschaft mit Profil. Das prägt sich vor allem durch die Vielfalt der Pfarreien und das besondere KjG Feeling, das auf verschiedenen Veranstaltungen zu erleben ist. Nicht nur, durch gemeinsames feiern, Spaß haben und Abenteuer erleben. Die Gemeinschaft lebt auch davon, dass alle mit anpacken, sich gegenseitig unterstützen, zueinander halten und so zusammenwachsen. Dabei ist auch eine Struktur wichtig, die es ermöglicht, dass alle mitbestimmen können und auch die Meinung der jüngeren nicht untergeht. Doch nicht nur Kindermitbestimmung prägt unsere Gemeinschaft. In der KjG wird auch Wert darauf gelegt eine gegenderte Sprache zu verwenden und so die Gleichberechtigung von Mann und Frau weiter voranzutreiben.
  • Alle mit einbeziehen, niemanden außen vor und aus der Verantwortung lassen
  • Gendern und sich nicht darüber lustig machen
  • Workshops zum Thema „Warum Gender?“
  • Vertrauensfördernde Maßnahmen