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KjG Eichstätt und … die 72-Stunden-Aktion

Kj-gemalt und Kj-gekocht

In 72 Stunden, vom 13.06. bis zum 16.06.2013, haben 175.000 Menschen in 4000 Aktionsgruppen die Welt ein Stück besser gemacht. Die meisten Gruppen kamen aus den katholischen Jugendverbänden, von  Messdiener- und anderen katholischen Jugendgruppen. Aber auch Jugendberufshilfe-Einrichtungen, ökumenische Projekte, Schulklassen, Feuerwehren, Karnevalsvereine, Freundeskreise, Gruppen aus Afrika beteiligten sich bei der bundesweiten Sozialaktion des BDKJ. Die KjG Eichstätt war in zwei Projekten aktiv:

Kj-Gemalt:
Für die KjG und die Minis aus St. Albertus Magnus in Stein war es richtig spannend. Denn als „get – it“-Gruppe haben sie sich überraschen lassen. Am Donnerstagnachmittag kamen sie in die Aktionszentrale des 72-Stunden-Koordinierungskreis Nürnberg – noch völlig ahnungslos, welchen Auftrag sie für die nächsten drei Tage erhalten würden. Zum Aktionsstart um 17:07 Uhr bekamen sie dann ihr Projekt überreicht. Dies hatte der Projektpate Bertram Höfer, der Zweite Bürgermeister der Stadt Stein, – in der KjG besser bekannt als „Berti“ – für sie vorbereitet: „Pimp my bus stop“.

An der Bushaltestelle „Schillerstraße“ in Stein treffen stets viele Jugendliche aufeinander – bisher in einem alten, grauen Häuschen. Für die 72-Stunden-Aktion sollten nun die KjG und die Minis Stein diesen Ort pimpen. Zum Start gab es einen straffen Zeitplan: Donnerstagabend musste ein Entwurf her, mit dem die Jugendlichen dann am Freitag, früh um halb acht, vor Stein`s Bürgermeister Kurt Krömer zur Bewilligung standen. Im Anschluss ging ein Bauhof-Mitarbeiter mit ihnen einkaufen – Farben und Material und was das Künstlerherz begehrt.

Und los ging`s. Viel Farbe landete erst mal auf den Malern und Malerinnen selbst – die buntesten Aktions-T-shirts Deutschlands gab es ganz sicher in Stein. Mit viel Spaß und Talent wurde aus der kleinen, grauen Bushaltestelle eine bunte Disko, mit Scheinwerfern, Boxen, Tänzern und DJ-Pult. Am Sonntag schließlich präsentierten unsere stolzen Steiner und Steinerinnen ihren beiden Bürgermeistern die neue und gepimte Bushaltestelle Schillerstraße.

Kj-Gekocht:
In Nürnberg und Umgebung waren in den 72 Stunden insgesamt 10 Aktionsgruppen unterwegs. Bei strahlendem Sonnenschein haben sie gebaut, gepflanzt, repariert, Kinderfeste organisiert, gespielt, Musik gemacht. In Asylbewerber-Unterkünften, an Bushaltestellen, auf Sportplätzen und in Altenheimen waren viele glückliche Gesichter zu sehen. Am Sonntagabend, nach getaner Arbeit, trafen sich über 100 Aktive zum Abschlussgottesdienst und gemeinsamen Feiern. Über 100 glückliche, aber auch geschaffte und hungrige Jugendliche – das war ein Fall für KjG à la carte!

Normalerweise bekocht das KjG à la carte –Team Pfarreien, die an einem Abend die KjG vorgestellt bekommen. Diesmal aber ging es nicht darum uns vorzustellen, sondern die große Sozialaktion der Jugend(verbands-)arbeit und die Nürnberger Gruppen zu unterstützen mit Kj-gekochtem Essen. Brigitte, Jo, Thomas, Max und Lisa heizten den Grill an, schnippelten Salat im Akkord, packten Veggi-Packs und kriegten die Jugendlichen kj-Gesättigt und Kj-Glücklich.